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Oktober 2011


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Bericht über das zweitägige Auswertungsseminar des Ausbildungsteils vom 15. bis 16. Oktober 2011

 

Im Rahmen eines praxisbezogenen Informations- und Bildungsangebot für Eltern mit Hintergrund, das als Kooperationsarbeit vom Internationalem Bildungs- und Begegnungswerk g GmbH und Kultur-, Sport- und Freizeitverein Vita e.V. durchgeführt wird wurde am 15. und 16. Oktober 2011 ein zweitägiges Auswertungsseminar des Ausbildungsteils durchgeführt. Das Seminar fand in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums Vita e.V., Bornstr.66, 44145 Dortmund statt.


Moderation:

Valentina Grebenuk, Asuman Kanat


Samstag 15.Oktober 2011:


An dem Seminar haben insgesamt 6 Personen teilgenommen. Die 16 Personen haben ihre Zusammenarbeit als  Multiplikatorinnen zugesichert. Die Teilnehmerinnen und die Moderatorinnen haben sich der Gruppe zum Kennenlernen vorgestellt.  Anschließend hat das Seminar mit der Evaluation der bisher stattgefundenen Workshops begonnen. Gemeinsam wurden über die einzelnen Workshops diskutiert und ausgewertet. Folgende positive bzw. negative Aspekte wurden zu den einzelnen Schulungsworkshops genannt:

 

-Schulungsworkshop1-          Selbstbewusstsein stärken, kulturelles Selbstverständnis: „Das eigene und das Fremde“, Rollenspiele

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-          Positive Einschätzung der eigenen Charaktereigenschaften

-          Stärkung der Persönlichkeit

-          Diskussion mit Ratschlägen an Eltern bei Einfluss auf Kindes Selbstbewusstsein

-          Abbau von Stereotypen

-          Test zur Selbsteinschätzung

-          Kein Austausch mit anderen Kulturen


-Schulungsworkshop2-          Interkultureller Dialog: Sprache, Fach- und Amtssprachen, Kommunikation, Verständigung, Vermittlung

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-          Kulturell offen: Test Gestik und Mimik

-          Ethnische Stereotype

-          Informationen über kulturelle Kommunikation, Stereotype, Vorurteile

-          Praktische Beispiele, Rollenspiele

-          Praktische Übung zur Amtssprache

-          Praktische Umsetzung bei Besuch von Ämtern

-          Rechtliche Ratschläge

-          Keine praktische Umsetzung mit anderen Kulturen

 

 

-Schulungsworkshop3-          Techniken und Methoden: Gesprächsführung, Moderation, Interview

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-          Ratschläge zur Körpersprache, Kleidung, körperliches Aussehen, Geruch

-          Bearbeitung der Gespräche: alltägliches und professionelles

-          Praktische Übungen zu Gesprächstechniken

-          Tipps bei Recherchen

 


-Schulungsworkshop4-          Computer und Co., Hilfsmittel der Präsentation, Powerpoint, audiovisuelle Medien u.ä.

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-          Computer: Umgang mit Excel, Word, Powerpoint, Internet

-          Hilfsmittel zu Programmen

-          Praktische Aufgaben zur Lösungsfindung

-          Verschiedene Windowstypen und Programmtypen

 

Im anschließenden Verlauf des Seminars haben die Teilnehmerinnen in einer  Diskussion mehrmals die Referenten als sehr positiv bezeichnet. Sie empfanden die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem IBB, der KSF Vita und den Referenten als  hervorragend. Zu jedem Workshop wurden unterschiedliche Referenten eingeladen, die die Inhalte des Seminars mit den Teilnehmerinnen erarbeiteten und erörterten. Zu jeder Thematik gab es Ratschläge, welche im alltäglichen Leben angewendet werden kann.  Mit einigen Ratschlägen hätten die Teilnehmerinnen nicht gerechnet und waren auch noch nach längerer Zeit positiv überrascht. Sie haben die Ratschläge angenommen und werden diese in Zukunft beherzigen wie auch versuchen anzuwenden. Kritik zu den Workshops gab es kaum. Bemängelt wurde zu jedem Workshop allerdings  die Anwendung bzw. der Vergleich zu anderen Kulturen. An den Seminaren haben bisher überwiegend Personen aus den ehemaligen GUS-Staaten teilgenommen, daher gab es keinen aktiven Austausch mit anderen Migranten. Das IBB und die KSF Vita haben diese Kritik ernst genommen und haben nun noch intensiver mit verschiedenen Migrations- und Integrationsdienste Kontakte geknüpft. Den Teilnehmerinnen wurde zum Schluss des Tages der Inhalt für November erläutert. Das Zielgruppenangebot wird die Bildung sein. Mit dieser Information und nach anschließender wie auch angeregter Diskussion wurde das Seminar erfolgreich für den 15. Oktober beendet.

 

Sonntag 16.Oktober 2011:


Am Sonntag haben die Teilnehmerinnen den Vortag noch einmal gemeinsam reflektiert. Die Diskussion wurde weitergeführt. Die Multiplikatorinnen sind wie am Samstag zum selben Schluss gekommen. Somit wurde die Diskussion beendet.


Die Moderatorinnen haben das Zielgruppenangebot für November vorgestellt. Da alle Teilnehmerinnen Kinder haben, die entweder mit der Grundschule beginnen bzw. zur Sekundarstufe wechseln werden, haben sie sehr großes Interesse gezeigt. Die Aufgabe der Multiplikatorinnen wurde seitens der Moderatorinnen gezielt erläutert, unter anderem welche Funktionen und Aufgaben sie haben werden. Im Laufe des Seminars wurden über die unterschiedlichen Schulformen, -typen und –profile diskutiert. Es sind viele Fragen aufgeworfen worden. Die Teilnehmerinnen wollten hinsichtlich des Angebots viele Informationen bekommen. Fragen gab es zu Schulabschlüssen bzw. nachträgliche Schulabschlüsse. Ein weiterer persönlicher Aspekt hat die Multiplikatorinnen beschäftigt: Welche Möglichkeiten haben Migranten die im Heimatland einen Abschluss erlangt haben und ob diese denn in Deutschland anerkannt werden. Unter Berücksichtigung dieser Fragestellung haben wir die Teilnehmerinnen auf ihrer Funktion als Multiplikatorinnen hingewiesen. Wir werden sie bei Findung der Antworten behilflich sein aber sie sollen sich in die Thematik mit einbringen. Geplant ist, unterschiedliche Schulen zu hospitieren. Die Aufgabe der Multiplikatorinnen wird nun sein, weitere Teilnehmerinnen ausfindig zu machen um gemeinsam an den Schulen zu hospitieren. Kontakte wurden zu Grund-, Real- und Gesamtschulen wie auch Gymnasien geknüpft. Eine Zusage zur Hospitation an einigen Schulen wurde zugesichert. Beim Zielgruppenangebot  im November können die Teilnehmerinnen über ihre Erfahrungen und Informationen einen Beitrag zum Seminar leisten. Die angeeigneten Fähigkeiten und Ratschläge aus den Workshops können sie somit aktiv anwenden.


Mit dem Ausblick auf das Zielgruppenangebot im November und die Umsetzung aus den vorherigen Workshops sind die Teilnehmerinnen, zufrieden blickend in die Zukunft mit ihren Aufgaben aus dem Seminar entlassen worden.


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